Eine Küche zum verzweifeln

Das Schicksal der Familie Makaryan hat uns sehr berührt. Sie leben seit vielen Jahren unter schwierigen Bedingungen. Vor zwei Jahren hatte Mutter Armine (46) einen schweren Autounfall. Nach mehreren Wochen im Koma, stellte sich heraus, dass sie wegen der schlimmen Kopfverletzung lebenslang behindert bleiben wird und gepflegt werden muss. Die unzumutbaren Verhältnisse in der Küche und dem Bad machen der Familie das Leben schwer.

Wir wollen ihnen helfen, die hygienischen Verhältnisse im Badezimmer, der Toilette und Küche zu verbessern und behindertengerecht umzubauen. Der gesamte Umbau inklusive Material und elektrischen Geräten kostet ca. 5.500 €. Auch die Stromleitungen und Abflussrohre müssen erneuert werden.

Im Frühjahr werden wir die Arbeiten in Armenien organisieren und begleiten. Dafür benötigen wir Ihre Hilfe! Spenden Sie jetzt und helfen Sie Familie Makaryan, damit sie wieder unter besseren und menschenwürdigen Verhältnissen leben kann.

Bitte geben Sie den Verwendungszweck: „AC 02202101“ an, damit wir Ihre Spende genau dort einsetzen können.

Silvas Hoffnungsfreude

Silva ist ein fröhlicher und hilfsbereiter Teenager. Sie hilft uns ehrenamtlich im Kinderzentrum und kümmert sich liebevoll um die Kinder.

Vor einiger Zeit hat sie einen starken Ausschlag im Gesicht. Für die 18-Jährige eine schlimme Situation. In der Schule wird sie gehänselt und ausgegrenzt. Die Krankheit und die Scham haben sie einsam und traurig gemacht. „Meine Familie hat kein Geld für eine Untersuchung.“ sagt Silva traurig und ängstlich, weil sie sich kaum noch traut in die Schule zu gehen.

„Meine Familie hat kein Geld für eine Untersuchung.“

Die anderen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Kinderzentrums haben Geld gesammelt und es ihr mit einer Torte zu ihrem 18. Geburtstag überreicht. Wir sind tief berührt, denn wir wissen, dass die so engagierten und ehrenamtlichen Mitarbeiter doch selbst bei jedem armenischen Dram überlegen müssen, wofür sie ihn ausgeben, um über die Runden zu kommen. Sie sind bereit zu verzichten, um Silva zu helfen. Das beeindruckt uns sehr.

„Jetzt habe ich erfahren, dass Menschen an meiner Seite stehen und mich unterstützen. Dadurch konnte ich zu einem Facharzt gehen. Das hat mir Mut für die Zukunft gegeben“, sagt Silva.

„Jetzt habe ich erfahren, dass Menschen an meiner Seite stehen und mich unterstützen.“

Einige Tage später wurde beim Facharzt eine Furunkulose festgestellt, die nur mit einer lang anhaltenden Behandlung und entsprechenden Medikamenten kuriert werden kann.  Für Silvas Familie ist eine Behandlung oder der Kauf der Medikamente nicht möglich. Das einzige Einkommen ist die kleine Rente der Oma. Der Vater verdient ein wenig Geld durch Gelegenheitsjobs. Es reicht gerade für das Nötigste zum Leben.

Durch eure finanzielle Unterstützung können wir Silva die Behandlung und Medikamente ermöglichen, die schnell zur Linderung geführt haben.

Silva hat neue Hoffnung für ihre Zukunft bekommen. Die Situation hat ihr gezeigt, dass sie mit ihrem Problem nicht allein ist und Menschen an ihrer Seite stehen und ihr helfen. Das hat ihr Mut gemacht, Zukunftspläne zu schmieden und sich später als Friseurin ausbilden zu lassen. Jetzt träumt sie davon, sich wieder mit ihren Freundinnen zu treffen und ohne Scham in die Schule zu gehen und im Kinderzentrum durch ihre Hilfe die Mitarbeiter zu unterstützen.

Das ist kein Einzelfall. Bitte hilf mit! Mit deiner Unterstützung können wir medizinische Behandlungen und den Kauf von Medikamenten für bedürftige Menschen ermöglichen.
Gerade in dieser Zeit sind die Menschen in Armenien auch wegen des Corona-Virus dringend auf medizinische Hilfe angewiesen.

Ein Traum wird wahr

Das sind Gagik und Gayane mit ihren drei Kindern Ruben, Monte und Greta. Zusammen mit Gagiks Eltern wohnen sie in einem kleinen Haus. Gayane zeigt uns dort ihr Zimmer, welches sie sich zu fünft teilen. Die Wände des Raumes sind vom Rauch des Holzofens schwarz verfärbt. Die Zimmerdecke ist mit Schimmel befallen und gemeinsam teilen sie sich zwei Betten.

Außer einem Stuhl, einem Schrank und einem kleinen Tisch ist das Zimmer leer und trostlos. Das ist es, was die Familie ihr Zuhause nennt.

Gayane macht sich große Sorgen um ihren Mann und erzählt uns traurig: „Auf den Feldern, wo er bisher gearbeitet hat, ist die Arbeit für ihn körperlich zu schwer geworden. Er hat Arthrose in beiden Knien und leidet unter erheblichen Schmerzen.“

Die Familie lebt von der kleinen Rente des Schwiegervaters. Diese reicht aber nicht für das Leben und die Medikamente.

Trotz dieser schweren Umstände leuchten die Augen von Gayane und sie sagt freudig: „Komm, ich möchte euch etwas zeigen“ und geht in den hinteren Gartenbereich. Neugierig folgen wir ihr. „Hier könnte ein 200 qm großes Gewächshaus stehen. Der Platz ist da. Dadurch wird das Leben unserer Familie eine ganz neue Perspektive erhalten. Ein eigenes Gewächshaus, in dem wir verschiedene Gemüsesorten anbauen würden, gibt uns große Hoffnung. Dann ist es endlich möglich, dass wir uns selbst versorgen und einen Teil auf dem Markt verkaufen können. Die Arbeit im Gewächshaus ist für Gagik zu schaffen und wir alle helfen dabei. Wir brauchen uns keine Sorgen mehr darüber machen, dass im heißen Sommer unsere ungeschützte Ernte verbrennt. Es ist nur ein Gewächshaus, doch es wird unserem Leben Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben“ sagt sie und spricht dann aus, was alle wissen: „In unserer jetzigen Situation können wir nur davon träumen.“

Wir haben den Traum dieser Familie wahrwerden lassen. Ihr größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Gagik kümmert sich um die verschiedenen Gemüsesorten und verkauft sie regelmäßig auf dem Markt. Endlich können sie sich selbst versorgen.

All das ist natürlich nur mit deiner Unterstützung möglich. Gerne würden wir weitere Familien mit dem Bau eines Gewächshauses helfen, ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten.

Hilf mit und spende jetzt!

Corona Hilfe für Armenien

Bisher 5,16 Millionen Spenden für „Armenien Nothilfe 2020“.

Als wir die Nachricht von Pastor Vardan Tadevosyan im April erhielten, dass er 100 Familien während der Corona Krise mit Lebensmittel und Hygieneartikel beschenken möchte, haben wir sofort spontan gehandelt und alle unsere Freunde, Beter und Unterstützer angeschrieben und um eine Spende von 20 Euro Unterstützung gebeten.

Wir sind sehr berührt, dass dank Ihrer Gebete und Spendenbereitschaft mehr Mittel zur Verfügung gestellt werden konnten, als für 100 Familien benötigt wurden. Insgesamt 678 Hilfspakete im Wert von 5,16 Millionen armenische Dram (ca. 9.700 €) hat Pastor Vardan mit seinen Helfern bisher an Familien übergeben können.

Ein ganz besonders dickes „Danke“ sagen wir den vielen freiwilligen Helfern in Armenien. Ohne die Familie von Pastor Vardan und den vielen engagierten freiwilligen Helfern aus der Gemeinde, die ihre Zeit geopfert haben, um den Familien in ihrem Dorf und darüber hinaus zu helfen, wäre diese Hilfsaktion nicht möglich gewesen.

Ganz besonders freuen wir uns, dass wir auch den Kindern aus dem Kinderzentrum helfen konnten. Es ist zur Zeit geschlossen und die Familien müssen für das Essen selbst sorgen. Die Hilfspakete waren besonders für diese Familien eine willkommene Hilfe.

Bei den letzten beiden Aktionen wurden außerdem noch Mund- und Nasenschutz sowie Handschuhe beigefügt. Es ist in Armenien jetzt Pflicht, diese überall zu tragen.
Wir fühlen uns sehr gesegnet, so ein Team in Armenien zu haben.
Mit der „Armenien Nothilfe 2020“ werden wir weiter helfen, bis die Menschen wieder „normal“ leben können.

Wie lange diese bedrückende Zeit noch andauert, weiß zur Zeit niemand. Die Regierung hat die Ausgangsbeschränkung wieder einmal verlängert. Der Arbeitsmarkt ist größtenteils zusammengebrochen. Die Wirtschaft leidet in diesem kleinen Land im Kaukasus sehr. Die Menschen haben weiterhin kein Einkommen. Und doch hoffen alle, dass es in diesem Sommer noch möglich sein wird, ein wenig Arbeit zu finden, um zu überleben. Viele sorgen sich schon jetzt, wie es im nächsten Winter werden wird.

Immer mehr Familien auch aus den benachbarten Dörfern fragen gerade jetzt nach Hilfe, um diese schwierige Zeit zu überstehen. Durch die Hilfspakete werden die Umstände in den Familien verbessert.

Gohar hat sich so sehr über die Hilfspakete gefreut, dass sie sich mit einer Nachbarin, die auch die Hilfspakete bekommen hat, darüber ausgetauscht hat. Beide haben sich bei unserer Mitarbeiterin Anahit sehr herzlich bedankt. Gohar sagt: „Ich habe jeden Tag gebetet, dass Hilfe kommt. Als Pastor Vardan mich angerufen hat, dass ich Hilfspakete bekomme, habe ich mich bei Gott bedankt. Die Nahrungsmittel und Hygieneartikel waren so gut ausgesucht. Grund-nahrungsmittel, die dringend gebraucht werden. Alle Dinge haben mir so sehr geholfen. Ich hatte nur noch Brot zu Hause und wusste nicht, wie es weitergehen soll. Vielen Dank an alle, die mir und meinen Nachbarn helfen, diese schwierige Zeit zu überstehen.
Ich bete jeden Tag für die Menschen, die mir geholfen haben“.

Serpuhi, eine Witwe aus dem Nachbarort Yeghward erzählt: „Als das Auto vorgefahren ist, rannten meine beiden Jungs sofort raus. Sie hatten schon gewartet und waren ganz aufgeregt. Das war eine besondere Situation. Die Kinder haben dann mit Begeisterung die Sachen ins Haus getragen und wir haben gemeinsam jedes Teil angeschaut. Das war wie Weihnachten. Wir mussten immer wieder hinschauen, weil es so gute und wertvolle Nahrungsmittel waren. Sogar an Bonbons für die Kinder wurde gedacht. Das war eine besondere Freude. Und als ich noch den Kaffee entdeckt habe, war ich so überrascht, dass mir Tränen der Dankbarkeit in den Augen standen. Wir hatten mit so einer Hilfe nicht gerechnet. Dann haben wir alle gebetet und alle Helfer gesegnet. Besonders die Menschen aus Deutschland, die es ermöglicht haben, dass wir Hilfe bekommen“.

Die Spendenaktion geht weiter!

Verwendungszweck „Armenien Nothilfe 2020“

Hilferuf aus Armenien

Es ist ein großer Segen, Euch an unserer Seite zu wissen, um gemeinsam Menschen in Not zu helfen. In den mehr als 13 Jahren unseres Dienstes in Armenien, seid vor allem ihr es, die den Menschen dort und uns im Gebet und durch Finanzen unterstützen und begleiten. Durch euch ist es möglich, dass Menschen in Armenien durch humanitäre Hilfe und die Gute Nachricht von Jesus Christus ihre Welt mit hoffnungsvollen Augen sehen und Zuversicht für ihr Leben bekommen. Darum wenden wir uns heute mit einer ganz besonderen Bitte an Euch.

Jetzt hat uns ein Hilferuf aus Armenien erreicht!

Wie bei uns beginnt in dem kleinen Bergdorf Zoravan der Frühling. Für viele Menschen bedeutet das, endlich als Tagelöhner arbeiten zu können. Dies ist nach einem harten Winter voller Entbehrungen umso wichtiger, weil es für sie die einzige Möglichkeit ist, etwas Geld für ihre Familie zu verdienen, die oft mit mehreren Generationen in einem Haushalt lebt.

Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus hat auch Armenien erreicht. Durch die jetzt von der Regierung erlassenen Verordnungen, insbesondere auch die Ausgangsbeschränkung, sind die meisten Arbeitsmöglichkeiten nicht mehr vorhanden bzw. erheblich eingeschränkt. Dies betrifft vor allem die Menschen, die nur durch Tagelohnarbeiten eine Möglichkeit haben, ihre Familie zu ernähren. Eine soziale Absicherung gibt es nicht!

Pastor Vardan Tadevosyan bittet um Hilfe für die Menschen in seinem Dorf! Er sieht die große Not der sehr bedürftigen Familien. Fast alle leben vom Tagelohn. Diese Familien kommen jetzt in lebensbedrohliche Not!

Er möchte schnell handeln um notwendige Lebensmittel und Hygieneartikel für mindestens 100 sehr bedürftige Familien bereitzustellen. Doch dafür fehlt ihm das nötige Geld.

Gemeinsam helfen!

Damit wir in diesen schwierigen Zeiten den Menschen in Zoravan schnell helfen können, sind wir auf Deine direkte, persönliche Hilfe angewiesen. Dürfen wir mit Deiner Unterstützung und Spende mit dem Verwendungszweck: „Armenien Nothilfe 2020“ in den nächsten Tagen rechnen? Können wir es schaffen, mindestens 100 Familien zu helfen?

Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass es für die betroffenen Menschen in Zoravan mehr als eine Hilfe ist, die ankommt. Durch Deine Unterstützung wissen sie, dass sie in ihrer Not nicht alleine und vergessen sind, sondern Menschen wie Du an ihrer Seite stehen.

Im Namen der Familien und des Pastors Vardan Tadevosyan sagen wir „Vielen Dank, dass Du in dieser besonderen Situation an der Seite der Bedürftigen in Armenien stehst. Der Herr, der unser Versorger ist und bleibt, segne dich reich dafür“.

Open Eyes Armenia gGmbH
Volksbank Mittelhessen
IBAN DE27 5139 0000 0050 9721 19
BIC VBMHDE5F
Verwendungszweck: „Armenien Nothilfe 2020“

Kalter Winter – warme Jacken

Große Freude bei den Kindern. Gerade richtig zur kalten Jahreszeit, haben wir die Kinder des Kinderzentrums Zoravan mit warmen Jacken ausgestattet. Die Freude war riesig und alle mussten sie sofort anprobieren. Nun können sie auch bei Minustemperaturen die Schule und das Kinderzentrum besuchen. In den vorherigen Jahren konnten einige Eltern keine Kleidung kaufen. Die Kinder blieben bei den kalten Temperaturen zu Hause. Dank einiger großzügigen Spenden konnten wir alle Kinder ausstatten.
Weiterlesen

Hilferuf aus dem Kaukasus

Wir haben schon einiges erlebt und viele Familien besucht, denen es sehr schlecht geht, doch die Geschichte von Gohar und ihrem Sohn Wigen hat uns extrem berührt. Gohar, 45, lebt mit ihrem 12 jährigen Sohn Wigen im Dorf Yeghvard, in einer kleinen 1-Zimmer Wohnung im 5. OG (ohne Fahrstuhl) mit Küche und Bad. Sie hat ihren Mann und den Papa ihres Sohnes vor sechs Jahren durch Nasenschleimhautkrebs verloren.

Gohar arbeitet als Buchhalterin und verdient 54.000 AMD monatlich, das sind umgerechnet ca. 110,00 EUR.

Bei einer ärztlichen Untersuchung mit Mammografie und Ultraschall wurde bei ihr Brustkrebs mit zwei großen und schnell wachsenden Tumoren festgestellt. Die Ärzte haben ihr geraten, sich möglichst schnell mit einer Chemotherapie behandeln zu lassen, damit der Tumor gestoppt wird und sie anschließend operiert werden kann. Weil sie für die Kosten der Untersuchung kein Geld hatte, musste sie Schulden machen. Wenn sie jetzt die Chemotherapie und Operation mit Krankenhausaufenthalt durchführen lassen muss, kostet es umgerechnet noch einmal ca. 4.500 – 5.000,00 EUR. Für sie ist es in ihrer Situation völlig unmöglich, dieses Geld aufzubringen.

In Armenien müssen die Menschen selbst alle Krankheitskosten zahlen. Eine Krankenversicherung als Solidarversicherung wie in Deutschland gibt es hier nicht.

Als sie bei verschiedenen Banken um einen Kredit nachgefragt hat, wurde ihr Antrag jedes Mal abgelehnt. Sie hat auch beim Bürgermeister nach Unterstützung gefragt. Dort hat man ihr geraten, ihre Wohnung zu verkaufen und sich im Ausland behandeln zu lassen. Doch das kann sie nicht, weil auch die Verkaufschancen sehr gering sind. Und außerdem, wo sollte sie danach wohnen?

Gohar sagt, dass sie keine Angst vor dem Tod hat, doch sie sich große Sorgen macht, was mit ihrem Sohn passiert, wenn sie sterben muss. Nähere Angehörige hat sie nicht mehr und Wigen wäre dann ein Waisenkind.

Können wir gemeinsam durch Spenden Gohar helfen, damit Wigen seine Mutter behält? Auch eine Patenschaft für 25 Euro monatlich für Wigen kann übernommen werden. Neben dem Malen ist er großer Fußballfan. Wir bitten für diese Familie um Hilfe, damit die Kosten für die Behandlung übernommen werden können.

Spenden bitte an:

Open Eyes Armenia gGmbH
Volksbank Mittelhessen
IBAN DE27 5139 000 0050 9721 19
BIC VBMHDE5F
Verwendungszweck: 06201701

Cleveres Energiesparen

Bei einem Treffen mit einigen armenischen Mitarbeitern des Kinderzentrums in Zoravan hat Leiterin Elke mit unserer Mitarbeiterin Anahit Blumen als Anerkennung ihrer Arbeit überbracht. Die selbst hilfsbedürftigen Mitarbeiter bringen sich mit ihren Gaben täglich bei den Kindern ein.

Dank Ihrer Spenden konnten wir von Open Eyes Armenia dabei die alten teuren und energiefressenden Geräte durch eine energiesparende Waschmaschine und zwei energiesparende Kühlschränke austauschen. Ab sofort werden Stromkosten gespart und auch Lebensmittel können im bevorstehenden Sommer wieder gut gekühlt und die Handtücher und Tischdecken ohne Mühe gewaschen werden.

Es werden noch einige Spenden für dringend notwendige Renovierungsarbeiten benötigt.

Helfen Sie mit?

Anfragen an info@openeyes-armenia.org

Hoffnung für Studenten

In dieser Woche müssen die Studenten/innen in Armenien ihre Studiengebühren (zwischen 600 und 1.000 Euro jährlich) für dieses Jahr bezahlen. Für viele ist dieses Geld nur schwer aufzubringen, da sie in sehr schwierigen Verhältnissen leben. Wir konnten mit Ihren Spenden einigen Studenten/ innen ermöglichen, dass sie ihr Studium fortsetzen können. Sie sind dankbar für die Unterstützung. An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Spender die dies ermöglicht haben. Elke hat mit unserer Mitarbeiterin Anahit die Übergabe durchgeführt. Übernehmen Sie jetzt noch eine Ausbildungspatenschaft um jungen Menschen eine Ausbildung zu ermöglichen.

Jetzt ist die Zeit …

… einen neuen Weg zu gehen. Mit der Freude im Herzen führt uns unser Weg wieder nach Armenien. Danke an alle die uns dabei finanziell mit Spenden unterstützt haben. Die Menschen in Armenien haben wir sehr lieb gewonnen und freuen uns auf ein Wiedersehen im April diesen Jahres. Wir werden verschiedene Projekte beginnen und euch darüber berichten.